SAET INDUCTION
Einführung
Die induktive Selbstanlassung ist ein effizientes metallurgisches Verfahren, bei dem das Material gehärtet und anschließend unter Nutzung seiner eigenen inneren Wärme angelassen wird, anstatt in einen separaten Anlassofen gebracht zu werden.
Der Abschreckvorgang wird beendet, bevor der Kern des Teils abgekühlt ist. Die im Zentrum des Teils gespeicherte Restwärme wandert nach außen in Richtung der gehärteten Oberfläche. Diese Wärme „dringt“ wieder in die Oberfläche ein, wodurch innere Spannungen abgebaut und die Zähigkeit erhöht werden, ohne dass dabei zu viel an Härte eingebüßt wird.

Automobil

Industrielle Erwärmungsanwendungen
SAET-PRODUKTE
Das Anlassen ist ein Prozess, der unmittelbar nach dem Härten durchgeführt werden muss, um innere mechanische Spannungen zu reduzieren und die Bildung von Rissen zu verhindern.
Wir stellen hier eine Maschine vor, die für das Härten und Selbstanlassen einer Kurbelwelle ausgelegt ist. Bei diesem Verfahren wird die Restwärme aus der Härtungsphase genutzt, um die Bolzen unmittelbar nach der Behandlung anzulassen. Die Abkühlzeit des Härtungsprozesses ist präzise kalibriert, um eine vollständige martensitische Umwandlung zu gewährleisten und gleichzeitig genügend Restwärme für einen konformen Anlassprozess zu erhalten.

Hohe Energieeffizienz
Prozesswiederholbarkeit
Geringere Umweltbelastung

NÜTZLICHE LINKS